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VERA fremd auswerten lassen!
VBE zur Änderung des Erlasses zu den Vergleicharbeiten

Vergleichsarbeiten dienen im Schwerpunkt der Erlassregelung der schulinternen Diskussion innerhalb der Lehrerkonferenz und darüber hinaus mit den Eltern. Pädagogische Schlussfolgerungen müssen Ausdruck der Übernahme von eigener Verantwortung sein.
In diese Verantwortung eingreifende Maßnahmen durch die Schulaufsicht sind abzulehnen, da sie dem Verständnis eigenverantwortlichen Handelns zuwider laufen. Die Grundschulen würden dann zu staatlichen Mess-Stationen degradiert werden. Deshalb muss die Rolle und der Schulaufsicht hierbei klar definiert sein.

Im Einzelnen:

Die Vorverlegung der Vergleichsarbeiten in die 3. Klassen wird positiv gesehen. Die Entlastung des Zeitraums für die Empfehlungen zu den weiterführenden Schularten und die Chance, aus dem Ergebnis der Vergleichsarbeiten für die Unterrichtsarbeit Nutzen ziehen zu können, ist nicht unbedeutend.

Die verpflichtende Ergebnismitteilung an die Schulaufsicht wird kritisch gesehen und kann gegenteilige Wirkungen erzielen.
o Durchschnittsergebnisse von Klassen und Schulen können nach Beschluss der Schulkonferenz veröffentlicht werden: Offen ist, ob Grenzen für die Veröffentlichung erforderlich sind z.B. in Pressemitteilungen und Pressegesprächen. Offen ist auch, ob die Schulaufsicht ihrerseits berechtigt sein wird, diese Durchschnittsergebnisse im Schulprofil und auf der Homepage des Kreises zu veröffentlichen.
o Die Ergebnisse sollen der Schulaufsicht zur Verfügung gestellt werden. Um welche Ergebnisse es sich handelt, ist unklar gehalten: Durchschnittsergebnisse, Einzel-, Klassen- oder Schulergebnisse ließen sich unterschiedlich bewerten.
o Der Zweck der Ergebnismitteilung ist nicht offen gelegt. Ob ein Ranking angestrebt oder Einfluss in die pädagogische Arbeit der Schule oder Klasse genommen werden, sind Fragen, die das Handeln bestimmen werden. Dem bewussten Verbessern der Ergebnisse kann so Tür und Tor geöffnet werden. Ein objektives Bild wird verfälscht.

Auf die Aufgabenauswahl kann verzichtet werden.

Deshalb fordert der VBE über diese konkreten Erlassänderungen hinaus, die Fremdauswertung zu institutionalisieren.
Sie würde den Zeitaufwand der Schulen deutlich reduzieren und ein höheres Maß an Objektivität sicher stellen.

Außerdem waren im letzten Durchgang
- die Ausfüllbögen im Internet wenig übersichtlich
- die äußeren Formen der Tests für die Schüler teilweise neu,
- einige Formulierungen in den Vera- Fragen mit süddeutsche Einfärbung (Landau).



                 

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