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Land kassiert bei teilzeitbeschäftigten Hauptschullehrkräften ab

Nachdem die Regierungskoalition im Koalitionsvertrag vereinbart hatte, dass ?sich die Unterrichtsverpflichtung mit Ausnahme der Hauptschul-Lehrkräfte entsprechend um eine halbe Unterrichtsstunde? erhöhen soll, erschien der Pflichtstundenerlass mit folgenden Textteilen:

§ 1
Regelmäßige wöchentliche Pflichtstundenzahl

(1) Die regelmäßige wöchentliche Pflichtstundenzahl beträgt für beamtete

1. Grund- und Hauptschullehrerinnen und -lehrer 28,
?

Für Lehrkräfte, die an Hauptschulen bzw. in verbundenen Systemen überwiegend im Hauptschulbereich eingesetzt sind, ermäßigt sich die regelmäßige wöchentliche Pflichtstundenzahl um 0,5 Wochenstunden.

Somit handelt es sich nicht um Ausgleichsstunden. Die regelmäßige wöchentliche Pflichtstundenzahl dieser Lehrkräfte beträgt weiterhin 27,5 Std.

Da bei den Teilzeitbeschäftigten die Stundenverpflichtung den Bruchteil ihres Gehaltes bestimmt, wirkt sich die Anhebung des Nenners von 27,5 auf 28 reduzierend auf das Einkommen aus. Bei einer Teilzeitbeschäftigung von 20 Stunden handelt es sich im Jahr um eine Summe von ca. 360 EURO.

Dies ist auch bei den Lehrkräften, die überwiegend im Hauptschulbereich arbeiten, umgesetzt worden!

So aber steht es nicht im Erlass!

Der VBE protestiert gegen diese Maßnahme und empfiehlt allen Teilzeitbeschäftigten im Hauptschulbereich Widerspruch gegen ihren Bescheid einzulegen und im Falle einer Ablehnung juristische Schritte einzuleiten.

Gegenüber dem Bildungsministerium hat der VBE die Rücknahme dieser Maßnahme gefordert
und darüber hinaus hingewiesen, dass die Schulleiter der Hauptschulen von der Arbeitszeiterhöhung ebenfalls ausgenommen werden müssen. Dies sei nämlich versäumt worden, da den Schulleitern der Hauptschulen die Arbeitszeitverlängerung über die Unterrichtsverpflichtung lt. Ausgleichsstundenerlass auferlegt wurde. Dieser Forderung müsse zügig nachgegangen werden können.





                 

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