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Wahlpflichtunterricht (WPU) an Regional- und Gemeinschaftsschulen
Erlass zum



Der Versuch, den Wahlpflichtbereich in beiden Schularten in einem Erlass zusammenzufassen, gestaltet sich nachvollziehbar schwierig, da die Begrifflichkeiten in einer Weise durcheinander wirbeln, dass mehr Verwirrung als Klarheit gestiftet wird.
Ein Grund mag die Hast gewesen sein, in der beide Verordnungen (RegSVO und GemSVO) zeitlich voneinander getrennt anscheinend ohne Gesamtblick erstellt worden sind.
Die RegSVO spricht von Wahlpflichtkursen (§ 1 (5)), die GemSVO von Wahlpflichtfächern
(§ 2 (5)) und Projektkursen.
Dieser Entwurf enthält folgende Begriffe: Wahlpflichtunterricht, Kurse, Wahlpflichtkurse, Wahlpflichtfächer, Projektkurse. Eine klare Differenzierung und Begriffsbestimmung wird nicht vorgenommen.

Der VBE empfiehlt eine klare Begriffsregelung vorzunehmen oder pro Schulart einen eigenen Erlass herauszugeben.

2.2
Ein schulinternes Fachcurriculum für jeden Kurs und jedes Fach (vermutlich sind Wahlpflichtkurs und ?fach gemeint) zu schreiben, bedeutet zusätzliche Arbeit in einer Zeit, in der die Lehrkräfte mit dem Aufbau ihrer Schulen voll und ganz zu tun haben.

2.3
Das Angebot einer zweiten Fremdsprache ist verbindlich. Diese Aussage steht im Widerspruch zur RegSVO § 1 (5) ( Durch die Wahl eines Wahlpflichtkurses wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 7 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht. Der Wahlpflichtkurs 2. Fremdsprache wird vierstündig, die anderen Kurse werden zwei- oder vierstündig erteilt.)
Hier geht es um die Auswahl eines Wahlpflichtkurses aus verschiedenen Angeboten.
Dann kann kein Kurs verpflichtend sein.

4.3
Bei Wechsel des ab Jahrgangsstufe 7 gewählten Wahlpflichtfaches ist die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe ausgeschlossen.
Wahlpflichtfächer werden nach Interesse, Neigung etc. gewählt. Ein Irrtum kann möglich sein. Ein Wechsel hätte dann unverhältnismäßig schwere Folgen.

5.
Mit dem Begriff ?Zertifizierung erworbener Fähigkeiten? sollte respektvoller umgegangen werden. Zertifizierungen erfolgen nach ISO 9000 ff oder EFQM.


Auf einen Abgleich mit der Kontingentstundentafel wurde verzichtet.



                 

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