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Individualisierung braucht Rahmenbedingungen

VBE fordert verlässliche Unterstützung

Auf seiner Delegiertenversammlung forderte der VBE die Landesregierung auf die Voraussetzungen zu schaffen, die für individuelle Förderung durch das Schulgesetz gefordert würde.

Der VBE SH fordert an Investitionen
- im Schulbau großzügige Schülerarbeitsräume (Schachspiel)
- im Personalbereich mehr Lehrkräfte und Sozialarbeit in der Schule
- in der Umstellungsphase Ruhe und Zeit
- und flächendeckende qualifizierte Fortbildung.

Die Individualisierung des Unterrichts oder individuelles Fördern unter dem das Schulgesetz Signale gesetzt hat zeige sich beispielsweise in folgenden Bereichen:
- Die Förderung der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers ist durchgängiges Unterrichtsprinzip in allen Schulen (SchulG, § 5)
- die gemeinsame Orientierungsstufe der Regionalschule (RegionalschulVO)
- Gemeinschaftsschulen sind der individuellen Förderung verpflichtet. (GemSchulVO) Deshalb sollen sich die Gesamtschulen auch zu Gemeinschaftsschulen entwickeln.
- Der Unterricht findet grundsätzlich für alle Schüler gemeinsam statt. (GemSchVO)
- Förderzentren sollen in der Schuleingangsstufe mit ihren Kenntnissen über individuelle Förderung unterstützen
- Förderkonzepte im gemeinsamen Unterricht
- Der Unterricht ist nicht ist auf eine Gleichschrittigkeit des Lernens angelegt. (Kontingentstundenerlass)

Wer mit dieser gewaltigen administrativen Erwartungshaltung Bewegung bei den Lehrkräften voraussetzt, der muss sich auch bewegen und überlegt und professionell die Voraussetzungen schaffen. Selbstausbeutung der Lehrkräfte dürfe nicht zum Prinzip erhoben werden. Die Grundschulen stecken schon in dieser Klemme.

Selber ständig lernen, diese auf den einzelnen Schüler ausgerichtete Unterrichtsarbeit geschehe im sozialen Feld der Schule. Es mache Freude zu sehen, wie Jungen und Mädchen aufblühen, wenn sie sich eigene Erfolge schaffen, diese erfassen und so lernen.

Es sei, so der wieder gewählte Landesvorsitzende Gummert, aber auch ein pädagogisches Kamikaze-Unternehmen, diese Erwartungen in einer 29er Klasse mit nur einer Lehrkraft auf 30 m² Klassenraum umzusetzen. Auf der Strecke blieben die Schüler, die Gesundheit und das Ansehen der Lehrkräfte und die guten Ideen.

Der VBE fordere deshalb, ein ganzes Paket zu schnüren, verhandelt mit den beteiligten Lehrerverbänden.

Die Schulen müssen für diese Herausforderung gut gerüstet werden ? nicht nur im Kopf ? auch in der Ausrüstung.

Gut ausgestattete Schulen schaden der Dummheit.




                 

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