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VBE fordert Fonds für schulbegleitende Sozialarbeit
Fünfe schaffen mehr als vier


Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) beglückwünscht die Ministerin Erdsiek-Rave zu der Idee, den Bund zur Förderung der schulbegleitenden Sozialarbeit aufzufordern.
?Damit kämen wir der Idee, einen Fonds zur Sicherstellung von Schulsozialarbeit zu gründen, ein Stück näher,? so Gummert, Landesvorsitzender des VBE, ?Schulsozialarbeiter gehören in jede Schule.?
Anlässlich der Rede der Bundeskanzlerin beim Festakt ?60 Jahre Marktwirtschaft? hatte diese die Bildungsrepublik ausgerufen und damit einen Schwerpunkt auf die Bildung gesetzt.
Ministerin Erdsiek-Rave fing diesen Ball auf und spielte ihn zurück: ?Bildung ist ohne Zweifel eine wichtige Aufgabe. Bund, Länder und Gemeinden sind für eine gute Bildung in unterschiedlicher Weise verantwortlich. Wir müssen unsere Kräfte bündeln, ohne mit dem Finger aufeinander zu zeigen. Allerdings sollten großen Begriffen wie "Bildungsrepublik" jetzt auch große Taten folgen. Der Bund sollte ein großes Programm zur schulbegleitenden Sozialarbeit fördern. Das wäre präventive Arbeitsmarktpolitik schon in der Schule und würde durchaus in die Kompetenz des Bundes fallen."

Der VBE fordert schon seit langem Schulsozialarbeiter/innen für jede Schule, finanziert durch einen Fonds aus Mitteln des Landes, der Kreise, der Kommunen und der Wirtschaft.
Schulsozialarbeit müsse als gesamt gesellschaftliche Aufgabe verstanden werden. Durch einen Fonds würde Schulsozialarbeit dem Auf und Ab der Haushalte entzogen, wäre gesichert etabliert und könne nachhaltig positiv in den Schulen wirken, so Gummert weiter, fünf Sponsoren schafften eben mehr als nur vier. Das Land müsse die Verantwortung aktiv annehmen und das Schwarze-Peter-Spiel, auf den jeweils anderen zu verweisen ohne etwas tun zu müssen, beenden.
Sozialarbeit dürfe nicht an der Schultür enden.




                 

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