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Pflichtstundenerlass für Grundschullehrkräfte unverschämt
Der VBE protestiert in aller Schärfe gegen die Beibehaltung
der Pflichtstundenzahl von 28 Stunden für die Grundschullehrkräfte
in der Änderung des Pflichtstundenerlasses

Zum wiederholten Mal wird die einheitliche Unterrichtsverpflichtung für alle Lehrkräfte nicht umgesetzt. Fiskalische Gründe dürfen nach Ansicht des VBE keine Rolle spielen, die längst überfällige Gleichbehandlung aller Lehrkräfte zumindest hinsichtlich der Arbeitszeit endlich einzuführen.

Der VBE wehrt sich dagegen, dass damit der Arbeitsaufwand in den einzelnen Schularten und Laufbahnen gegeneinander aufgerechnet wird.
Für den VBE sind alle Lehrer Lehrer und deshalb auch gleich zu behandeln.

Erstmalig in der Nachkriegsgeschichte Schleswig-Holsteins liegt im Rahmen des neuen Pflichtstundenerlasses die Unterrichtsverpflichtung der Grundschullehrkräfte zwei Stunden höher als die der Lehrkräfte in der Sekundarstufe I.
Dies betrachtet der VBE als ungeheuerlichen Vorgang, da ausgerechnet Lehrkräfte der Schulart betroffen sind, denen jahrelang Aufgaben über Aufgaben ohne Entlastungen auferlegt wurden: Integration, Inklusion, jahrgangsübergreifender Unterricht, Verlässlichkeit, Ergänzungszeiten, Kinder aller Begabungen individuell fördern usw.
In der Grundschule wird das Fundament für alle weiteren Bildungschancen gelegt. Diese Arbeit ist nicht weniger wert, als die Arbeit, die in Sekundarstufe I geleistet wird.

Der VBE vermisst diese Wertschätzung der Grundschularbeit durch das Land Schleswig-Holstein.

Der VBE vermisst Perspektiven für dringend notwendige Entlastungen der in den Grundschulen tätigen Lehrkräfte vor allem in Bezug auf die Arbeitszeit.

Aus diesen Gründen ist dieser Erlass nicht nur unerträglich, sondern unverschämt und dreist im Umgang mit den Grundschullehrkräften.

Der VBE fordert für die Grundschullehrkräfte

- die Senkung der Unterrichtsverpflichtung auf ebenfalls 26 Unterrichts¬stun¬den. Unterricht in der Grundschule ist qualitativ hochwertig, sehr anstrengend; die Vorbereitung, Besprechungs- und Beratungsgespräche sind zeitaufwändig wie in keiner anderen Schulart.
- Die Ergänzungszeiten, die nur den Grundschullehrkräften auferlegt wurden, müssen ersatzlos gestrichen werden.



                 

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