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Zukünftige Aufgabe der Förderzentren
Mit der Ratifizierung der UN-Inklusionsanforderungen sind alle Beteiligten, wie z.B. alle Schulen und Lehrkräfte, die sozialen und psychologischen Dienste, die Schulträger und die Politiker verpflichtet, die Unterstützung aller Schülerinnen und Schüler in ihrem individuellem Bildungsprozess und Entwicklungsprozess mehr und mehr sicher zu stellen.
Auf dieser Grundlage bekommt die Aufgabe der Förderzentren ein neues Gewicht mit Schwerpunkt in der Unterstützung der allgemein bildenden Schulen.
Diese Unterstützung wird von den Förderzentren umfangreich wahr genommen. Sie können hierbei jedoch nicht die einzige Größe sein. Neben ihnen müssen die sozialen Dienste, die schulpsychologischen Dienste und die Schulsozialarbeit eine bedeutsame Rolle einnehmen.

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht in der Sonderpädagogik eigenständige pädagogische Fachrichtungen. Lehrkräfte, die in diesen Fachrichtungen ausgebildet sind, lassen Schülerinnen und Schülern in allen Schularten mit Bedarf an besonderer Hilfe und Unterstützung diese zuteil werden:

Die Lehrkräfte der Förderzentren unterstützen Schülerinnen und Schüler, indem sie diese mit unterrichten, erziehen, fördern oder Fördermaßnahmen initiieren. Sie arbeiten an mehreren oder auch an vielen Schulen, überregional und auch landesweit.

Deshalb steht der VBE für eine Selbstständigkeit in der sonderpädagogischen Arbeit, die nicht mit der Arbeit der Lehrkräfte an allgemein bildenden Schulen kompatibel ist.
Dies gilt sowohl für die eigenständigen Förderzentren wie auch für die organisatorischen Verbindungen mit allgemein bildenden Schulen.



Die Selbstständigkeit der sonderpädagogischen Arbeit ist gekennzeichnet

o durch eine eigenständige Verwaltung, die unabhängig von der Unterrichtsversorgung der Regelschulen Förderung im weitesten Sinne überregional sicher stellt,

o durch eine besondere Verantwortung des Konrektors als Koordinator für Förderzentrumsarbeit in organisatorisch verbundenen Schulen für o.g. Aufgabenfeld

o durch Fusion von kleinen Förderzentren zu größeren Einheiten

o durch eigenständige landesweite Förderzentren Hören, Sehen, motorische Entwicklung sowie soziale und emotionale Entwicklung.

o durch überregionale Förderzentren Geistige Entwicklung und Lernen.

o durch Unterricht im Förderzentrum selbst (G, E, L) für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die auch mit besonderen Hilfen nicht ausreichend gefördert werden können; die Aufnahme wird durch ein sonderpädagogisches Gutachten und im Einvernehmen mit den Eltern geregelt.

Diese Förderzentren sollen Angebotsschulen sein, damit die Schülerinnen und Schüler und deren Eltern eine Wahlmöglichkeit haben.

Da nur individuelle Förderung der Vielfalt in den Klassen und Jahrgängen gerecht werden kann, diese jedoch personell aufwändiger ist, arbeiten die Lehrkräfte der Förderzentren im Unterricht der allgemein bildenden Schulen in den Klassenteams mit (TEAM-Teaching). Die sonderpädagogischen Überprüfungen gehen auf in den Lern- und Förderplangesprächen, die im Sinne eines Assessment für das Lernen stattfinden.

Jede allgemein bildende Schule erhält ein festgelegtes Grundkontingent an sonderpädagogischer Unterstützung. Die Schwerpunktsetzung des Einsatzes muss den regionalen Erfordernisse n Rechnung tragen und wird vom Förderzentrum verantwortet.



                 

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