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Gleichheit nach Marktlage?
CDU/FDP: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
SPD: Wer die gleiche Arbeit leistet, muss gleich bezahlt werden

Am 23.2. überraschten die fast identischen Aussagen von der SPD-Fraktion (Stegner) und den Regierungsfraktionen CDU und FDP (Mitteilung Kalinka)zu dem Aktionstag der Gewerkschaften für ?equal pay? und einem Antrag zur den Landtagssitzungen zur gleichen Bezahlung von Leih- und Stammarbeitern.
Diese Berufgruppen, für die hier argumentiert wird, haben ihr Geld bitter nötig.

Mit obigen Überschriften machen die drei großen Parteien auf einen ihnen sehr wichtigen Grundsatz aufmerksam.

Der VBE unterstützt sie in dieser Auffassung und erinnert, dass dieser Grundsatz auch im Schulbereich Geltung haben muss.

Seit Jahren fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) die Gleichwertigkeit aller Lehrämter unter den Lehrkräften. Die jetzt postulierten Grundsätze wurden im Schulbereich bisher den Lehrkräften verweigert.

Spätestens seit der Zusammenlegung der Schularten zu organisatorischen Verbindungen von Regional- und Gemeinschaftsschulen und darüber hinaus mit Grundschulen und Förderzentren wird an diesen Schulorten unter einem Dach mit unterschiedlicher Besoldung und unterschiedlichen Arbeitszeiten Gleiches getan: nämlich unterrichtet.
Die Grundschulehrerinnen und ?lehrer sind am stärksten betroffen: Sie unterrichten alle Schüler/innen, legen die Grundlagen für weiteres Lernen, arbeiten mit der höchsten Arbeitszeit, haben die meiste Besprechungszeit und erhalten die niedrigste Besoldung. Auch ausgebildete Hauptschullehrer erhalten in den Regional- und Gemeinschaftsschulen eine niedrigere Besoldung als die ausgebildeten Realschullehrer, mit denen sie Seite an Seite die Klassen unterrichten.

Für den VBE als Lehrerorganisation sind alle Lehrer und alle Lehrämter gleichwertig. Unterricht ist Unterricht ? nur in den jeweils verschiedenen Schularten andersartig.
Es muss Schluss gemacht werden mit dem Kastendenken der verschiednen Lehrerlaufbahnen.

Landesvorsitzender Gummert:? Wir müssen davon wegkommen, Besoldung und Arbeitszeit von der Schuhgröße der Kinder abhängig zu machen.?

Wie Herr Stegner hält auch der VBE diesen Zustand für einen ?nicht akzeptablen Missstand?. Herrn Kalinka hält der VBE entgegen, dass die Nichteinhaltung des Grundsatzes nicht nur ?ein wunder Punkt auf der Seele eines Arbeitnehmers? sondern auch auf der Seele eines jeden Grund- und Hauptschullehrers ist. Nicht nur ?zufriedene Arbeitnehmer leisten meist mehr?, sondern auch zufriedene Grund- und Hauptschullehrer.



                 

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