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Schulamtsgebundene Schulen werden zur Kasse gebeten
Die o.g. Presseerklärung, dass durch wachsende Zahlen an Lehrkräften die zusätzliche Mittel angekommen seien, wirkt sehr befremdlich und entspricht in den schulamtsgebundenen Schulen nicht der Realität. Sie nimmt Bezug auf ein Zahlenwerk, dass anscheinend die Streichung von mehr als 300 Planstellen noch nicht berücksichtigt hat.

Angesichts der dramatischen Planstellenkürzung von mehr als 300 Planstellen im Bereich der Grundschulen, Regional- und Gemeinschaftsschulen verlieren Ende des Monats Juni/Juli nicht nur Schulen Planstellen sondern zig befristete Lehrkräfte in allen Kreisen, die zzt noch Mutterschutz, Krankheit und andere Vakanzen ersetzen ihre Weiterbeschäftigung.
Gleichzeitig werden die Klassenfrequenzen bis an 30 Schülerinnen und Schüler ansteigen.

Diese Lehrkräfte haben unter Verzicht auf geregelte Arbeitsverhältnisse und in der Hoffnung auf Weiterbeschäftigung in den Schulen die undankbare Aufgabe der Lückenbüßer und Ausputzer unternommen. Obwohl der Bedarf nach wie vor hoch ist, wird auf Kosten dieser Lehrkräfte und der Schüler nun rigoros gespart.
Dies wird in den Schulen eine aufsteigende Vertretungsspirale mit einem abwärtsgerichteten Sog an Unterrichtsqualität zur Folge haben, da der Ersatz für die Vakanzen in den meisten Fällen nun aus dem Bestand erwirtschaftet werden muss.

?Wenn so rigoros gespart wird, dass nicht einmal Vertretungslehrkräfte erwünscht sind, dann stehen die Schulen bald vor einem Offenbarungseid und die Schleswig-Holsteinische Bildung hört mit den Grundformen von Rechnen, Schreiben, Lesen auf,? so Gummert , Landesvorsitzender des VBE, angesichts der beschlossenen Planstellenstreichungen in den nächsten Jahren. ?Keiner geht in ein Krankenhaus, das nur 80 Prozent seiner Leistungsansprüche erfüllen kann. Die Kinder und Jugendlichen müssen aber die Schule besuchen, ob sie wollen oder nicht und für genau diese Einrichtungen wird nun die jährliche Unterbesetzung zur Vollbesetzung erklärt.?






                 

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