Home Sitemap Kontakt Impressum
Suche    
Freitag  • 20. Oktober, 2017            
                 

  • Wir über uns
  • Das bieten wir
  • Landesvorstand
  • Kreisverbände
  • Archiv
  • Termine
  • Links
  • VBE-Medien
  • Junge Lehrkräfte
  • StudentInnen

  Jetzt Mitglied werden

Interner Bereich
   
 










Solange keiner krank ist, kommen die Grundschulen gerade eben noch hin
Blitzumfrage des VBE legt niederschmetternde Personalausstattung der Grundschulen offen.

„Solange keiner krank ist, ist die Grundversorgung gesichert. Grundversorgung bedeutet, dass die Verlässlichkeit nur knapp gehalten werden kann.“ So lautet das Ergebnis einer Blitz-Umfrage durch den Verband Bildung und Erziehung (VBE) vom Januar 2012 an den Grundschulen, die alle verlässlich sein sollen. Bei Krankheiten fallen die wenigen Förderstunden, Doppelbesetzungen und Differenzierungen als Erstes weg. Nehmen dann Krankheitsvertretungen zu, werden AGs gestrichen und die Klassen aufgeteilt, wechselnd um die Unruhe durch Verteilung geringer zu halten. Eltern und andere Personen beaufsichtigen Klassen. Bis zu 30 Kinder in den Klassen bzw. bis zu 3 Klassen in der Sporthalle. Außergewöhnliches findet nicht mehr statt. Die vertretenden Lehrkräfte werden über alle Maßen belastet. Unterricht muss auf Betreuung reduziert werden. Die Schulen durchleben vier bis sechs Mal im Jahr mehrwöchige Krankheitswellen, die dann zu katastrophalen Situationen in den Schulen führen.
„Die Grundschulen sind besonders hart getroffen, da sie neben dem Unterrichtsauftrag mit einer gesicherten Betreuung am Vormittag verlässlich sein müssen,“ so Gummert, Landesvorsitzender des VBE. „Ihnen fehlen die über 200 Lehrkräfte, die zu Beginn des Schuljahres gestrichen wurden.“
Angeregt wurde diese Blitzumfrage durch eine Berechnung der GRÜNEN Abgeordneten Anke Erdmann aus den jährlichen Daten der Landesregierung zur Unterrichtsversorgung. Danach müsste die Versorgung der Grundschulen in den letzten acht Jahren um 7 Wochenstunden pro Klasse angestiegen sein. Dem gegenüber steht die Wahrnehmung der tatsächlichen Situation vor Ort.
Gummert: „Dieser Stundengewinn mag rechnerisch stimmen, kommt in den Klassen jedoch nicht zur Wirkung, da die Aufgaben in den letzten Jahren exorbitant gestiegen sind und diesen Zugewinn schlucken.“
Mit gutem pädagogischen gewissen lassen sich die Aufgaben jedes einzelnen Lehrers kaum mehr erfüllen (siehe oben)
Die Wahrnehmung in den Schulen spricht Bände. (siehe Anlage)
Der VBE fordert die Rücknahme dieser Planstellenstreichungen und betont die besondere Bedeutung der Grundschule für den weiteren Lebensweg eines jeden Schülers.
„Bildungsinvestitionen müssen weg vom Kopf wieder auf die Füße gerichtet werden.



                 

  Aktuelle Termine
  • 01.11.2017
    Personalräteschulung
  • 02.11.2017
    Personalräteschulung
  • 16.11.2017
    Delegiertenversammlung des VBE


Mehr Gerechtigkeit
wa(a)gen.


  Tarifrecht (Infoschreiben)
  Dienstrecht
  Schulrecht
  VBE Partner
  Besoldung
  • Besoldungstabellen
  • Vergütungstabelle
  • Besoldungsvergleich
  • Pension





© 2002-2017 VBE SH e.V.