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Mindestgrößenverordnung muss neu gestrickt werden
Nach fünf Jahren der Umsetzung der Mindestgrößenverordnung fordert der Verband Bildung und Erziehung (VBE) in einem ersten Schritt die Auswirkungen der bisherigen MindGrVO darzustellen, zu veröffentlichen und die Stellschrauben zu überprüfen, jedoch keineswegs in dieser Form zu verlängern. Die Zahlen sind überzogen streng gesetzt worden, die Inhalte nicht mehr zeitgemäß.
Im Einzelnen muss die Mindestschülerzahl für Grundschulen und Grundschulteile moderater gehandhabt werden und Unterschreitungen zulassen.
Bei Regionalschulen sollte die Mindestschülerzahl auf 200, bei Gemeinschaftsschulen in der Sekundarstufe I auf 250 gesenkt werden.
Im Bereich der Förderzentren sind mehrere Veränderungen erforderlich:
1. Grundschüler als Maßstab zu nehmen ist nicht mehr zeitgemäß. Die Schwerpunkte und die Anforderungen werden im Rahmen der Inklusionsbemühungen nicht mehr vorrangig im Grundschulbereich, sondern in der Sek I Schule liegen. Dies betrifft die nächsten Jahre, in denen die Grundschülerzahl noch weiter sinken wird und die Zahl der Integrationsschüler im Sek I Bereich drastisch zunehmen wird. Im Rahmen der Inklusion werden andere Schülerinnen und Schüler noch hinzukommen (Migrantenkinder, psychisch kranke Kinder etc). Deshalb muss die Schülerzahl aller Schularten im Zuständigkeitsbereich des Förderzentrums die entscheidende Messgröße werden.
2. Die Mindestschülerzahl von 1000 Grundschülern in Einzugsbereich ist eindeutig zu hoch. Hier sichern 750 Schüler ebenfalls die verantwortliche sonderpädagogische Arbeit in der Region.
3. Es darf nicht weiter von Einzugsbereich gesprochen werden. Vielmehr muss der Begriff Verantwortungsbereich in den Vordergrund treten.
4. Um die sonderpädagogische Arbeit, die Sonderpädagogik lebendig wirken lassen zu können ist es zwingend erforderlich sie selbstständig zu halten bzw. sie wieder selbstständig zu machen. Ein Fusion bei Unterschreitung der Mindestgröße muss nur mit einem anderen Förderzentrum möglichsein. Die Eingliederung in eine allgemein bildende Schule darf nicht erfolgen. Bestehende organisatorische Verbindungen sind rückgängig zu machen.



                 

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