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Schwerpunkte der Gespräche mit Staatssekretär D. Loßack und Ministerin Frau Dr. Wende waren die Stärkung der Inklusion, der hohe Lehrerbedarf und eine gerechtere Lehrerbesoldung.

„Inklusion muss so gestärkt werden, dass den Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf der Unterricht zukommt, der ihnen aufgrund ihres Förderbedarfs zusteht,“ so Landesvorsitzender Gummert. „Zzt sind die meisten Maßnahmen in Schleswig-Holstein maßlos unterbesetzt. Für Kinder mit präventivem Status müssen den Förderzentren feste Kontingente für die Schuleingangsphasen (1+2) und die Orientierungsstufen (5+6) ebenso zugewiesen werden wie für stundenaufwendige Förderbedarfe einzelner Kinder (sonderpädagogischer Förderbedarf).“

Um den hohen Lehrerbedarf, gekennzeichnet durch die Streichung von inzwischen 600 Lehrerplanstellen und den erheblichen Unterrichtsausfall in allen Schulen, aufzufangen fordert der VBE 300 Lehrkräfte pro Jahr für die nächsten fünf Jahre um mit der Demographie-Rendite endlich förderwürdige Verhältnisse in die Schulen zu bringen. Die geplanten 700 Planstellen sind ein Weg in die richtige Richtung, jedoch zu wenig um über die Streichungen hinweg zu Verbesserungen zu führen. „Zur Zeit benimmt sich Schleswig-Holstein wie eine Leiharbeitsfirma, die trotz hohen Lehrerbedarfs junge Lehrkräfte nach dem Prinzip des „hire and fire“ ausnutzt.“

Für die Haushaltsberatungen warb der VBE bei Ministerin und Staatssekretär um Unterstützung für eine Änderung des Landesbesoldungsgesetzes, damit gerechtere Strukturen die Arbeit in den Schulen stärken. Er verwies auf das anerkannte Rechtsgutachten von Prof. Gusy, das dieser im Auftrage des VBE zur einheitlichen Lehrerbesoldung erstellt hat, und die sträfliche Vernachlässigung der Schulleitungsbesoldung der Förderzentren.

Weitere Forderungen:
- Bestandsgarantie und Festschreibung der Planstellen für die Förderzentren, d.h. keine Kürzungen trotz rückgehender Regelschülerzahlen
- Stärkung der bestehenden Inklusionsmaßnahmen
- Berücksichtigung von Wartezeit und zusätzlich erworbener Leistungsfähigkeit bei jungen Lehramtsbewerbern
- Reduzierung der Pflichtstundenzahl für Grundschullehrkräfte und Verrechnung dieser Reduzierung als Besprechungszeit
- Aufwertung der Regionalschulen, damit auch diese Differenzierungsstunden erhalten
- Umgestaltung des abschlussbezogenen Schulsystems in ein anschlussorientiertes.



                 

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