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Nach dem VBE schlägt nun die Ärzteschaft Alarm
Offener Brief legt den Finger in die Wunde der Bildungspolitik
Der VBE begrüßt die klare Darstellung schleswig-holsteinischer Kinder- u. Jugendärzte sowie Kinder- u. Jugendpsychiater.
„Wenn Kinder psychiatrisiert werden, weil sie in die Schule gehen, dann ist der Nerv eines Sozialstaats getroffen,“ so kommentiert der Landesvorsitzende des VBE Rüdiger Gummert den Offenen Brief der Ärzteschaft. „Die chronische Unterversorgung des Inklusionshandelns im Schulbereich ist nichts weiter als organisierte unterlassene Hilfeleistung.“ Verantwortlich seien die letzten Landesregierungen, die Inklusion wollten und die Verhältnisse veränderten, ohne die Gelingensbedingungen für eine kindgerechte Inklusion zu schaffen. Die neue Landesregierung müsse nun ihre Glaubwürdigkeit, bessere Bildungsbedingungen zu schaffen, unter Beweis stellen.
Der VBE fordert schon seit Jahren mehr Lehrkräfte für die Stärkung der inklusiven Arbeit
- in der Grundschule. Stattdessen wurden mehrere hundert Planstellen gestrichen.
- in den Sek I Schulen (vornehmlich Kl. 5+6). Stattdessen wurden nur die Gemeinschaftsschulen mit mehr Differenzierungsstundenbedacht.
- in den Förderzentren. da diese Lehrkräfte die inklusive Unterstützung gewährleisten sollen. Stattdessen steht der Planstellenzuwachs still, obwohl der Aufgabenzuwachs in den Regelschulen stetig steigt.
Der VBE fordert zudem mehr Unterstützung
- in der Schuleingangsphase der Grundschulen durch qualifizierte Assistenzkräfte,
- für die Kinder, die den Anforderungen eines Schultages und den Anforderungen einer Einbindung in die Klasse noch nicht gewachsen sind,
- Stundenentlastung für die Grundschullehrkräfte, da sie die zunehmenden Anforderungen der Inklusion bislang überwiegend ehrenamtlich erfüllen müssen.
Mit diesen Forderungen schließt sich der VBE dem Offenen Brief an: Die Ärzte fordern das Ministerium auf, die Überforderung der Lehrer und Eltern sowie eine Beschämung der Kinder zu verhindern!
Schüler und Lehrkräfte müssen die Gewinner inklusiven Handelns werden.


                 

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