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Schülerschaft erlebt laut Studie Ausgrenzung und Gewalt
VBE: Schulen müssen unterstützt werden
Laut einer heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung fühlen sich viele Kinder in der Schule nicht sicher und erleben Gewalterfahrungen.

„Wir erleben zzt. ein massives Problem psychischer Gewalt im Zusammenhang mit den sozialen Medien. Verbale Attacken, Bloßstellungen und Mobbing führen häufig zu körperlicher Gewalt und belasten das Sozialgefüge einer jeden Schule. Häufig stehen auch Eltern hilflos vor diesem Problem und erwarten von der Schule Hilfe, Handeln und Lösungen. Schule kann aber nur begrenzt wirkungsvoll gegenangehen. Ihre Schulsozialarbeiter/innen sind voll ausgelastet.“ fasst Rüdiger Gummert, Landesvorsitzender vom Verband Bildung und Erziehung, die aktuelle Situation in den Schulen zusammen.
Unterstützung von außen ist nötig. Dazu zählen neben der Polizei auch Organisationen, die zu präventiver Arbeit in die Schulen eingeladen werden müssen, bei Bedarf oder regelmäßig Jahr für Jahr, in bestimmten Jahrgängen (3./4., 5./6. und 7./8. Klassen). Die hierfür notwendigen finanziellen Mittel stehen nur selten kontinuierlich zur Verfügung.
Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Schleswig-Holstein fordert
• dass die Schulen Spielräume erhalten müssen trotz aller curricularer Enge diesen Themen mit Zeit zu begegnen; fachintern wie auch in z.T. zeitaufwendigen Projekten,
• dass ein umfangreiches Unterstützungssystem erfasst und zur Verfügung gestellt wird,
• dass die hierfür notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden.
„Eine klare Haltung gegen jede Form von Gewalt ist entscheidend. Hier sind alle gefragt, auch Eltern als Vorbilder. Gewalt fängt schon bei der Wortwahl an. Für Gewalt darf es nie Toleranz geben, egal in welcher Form sie ausgeübt wird. Alle Vergehen müssen grundsätzlich je nach Schwere, Alter und Strafmündigkeit geahndet werden. Ein Wegducken können wir nicht akzeptieren“, Rüdiger Gummert.



                 

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