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Der Junge VBE ruft auf: Bleibt zu Hause!
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VBE zur geplanten vollständigen Öffnung der Grundschulen
Mit großer Irritation hat der VBE zur Kenntnis genommen, dass die Grundschulen zum 08.06.wieder vollständig unter Umgehung der Mindestabstände geöffnet werden sollen.
Für den VBE hat der Infektionsschutz eine maßgebliche Bedeutung. Schulen sollten also wieder geöffnet werden, sofern es die Grundlagen des Infektionsschutzes zulassen.
Auch wenn Grundschüler*innen sowohl Kontakt zu den Lehrkräften, als auch zu gleichaltrigen Bezugspersonen benötigen, auch wenn die aktuelle Situation der Chancengerechtigkeit stark entgegenwirkt, sollten Grundschüler*innen nicht vorschnell besonderen Infektionsgefahren ausgesetzt werden.
Das gleiche gilt für die Berufsgruppe der Lehrkräfte, die, falls sie von einer zweiten Welle erfasst würden, dann langfristig bei dem ohnehin schon hohen Lehrkräftemangel dem Unterrichten verloren gehen.
Bei allem Verständnis für die schwierigen Entscheidungsnotwendigkeiten vermisst der VBE im dem gewählten Vorgehen des Bildungsministeriums grundlegende Formen des konstruktiven Miteinanders.
„Es ist für Schulleitungen und für Lehrkräfte eine extrem unangenehme Situation, wenn sie von einem so bedeutsamen Thema wie der Wiedereröffnung der Schulen aus den Medien erfahren. Das hat viele Kolleg*innen schockiert“.
Insbesondere die Schulleitungen, die seit März ohne Pause an sieben Tagen die Woche Notbetreuung, Fern- und Präsenzunterricht eigenverantwortlich organisieren als auch im Akkord neue Pläne für die partielle Beschulung einzelner Lerngruppen zu unterschiedlichen Zeiten erstellt haben, fühlen sich durch dieses Vorgehen des Bildungsministeriums hintergangen
Es ist auch nicht nachvollziehbar, aufgrund welcher wissenschaftlichen Neuerkenntnis Abstandswahrungen in der Grundschule als wohl einzigem gesellschaftlichen Bereich nicht mehr von Nöten sind.
„Ich kann Lehrkräfte durchaus verstehen, die völlig nun völlig fassungslos reagieren“, so Christian Schmarbeck, Landesvorsitzender des VBE. „Die Lehrkräfte sollen zuerst aufwendig auf die Einhaltung des Abstands in den Grundschulen achten und nun bei unveränderter Ausgangslage nicht mehr - das passt so doch nicht zusammen.“
Nun ist noch mehr Unruhe im System: Eltern machen sich Sorgen, dass sich Kinder in der Schule infizieren, gleichermaßen gilt dies für Lehrkräfte.
Lehrkräfte und Eltern brauchen Klarheit. „Es wäre schon vielen geholfen, wenn das Bildungsministerium den Kolleg*innen transparent machte, aufgrund welcher neuen Erkenntnisse es zu einer solch weitreichenden Entscheidung kommt“, so Schmarbeck.


                 

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