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  Grundsatzbeschluss der Delegiertenversammlung vom 16.11.17 SoPä

Selbständige Sonderpädagogik Die Aufgaben der Sonderpädagogik im Schulbereich umfassen Unterstützung, Begleitung und Förderung sowohl im präventiven, als auch im integrativen und inklusiven Bereich. Im Zentrum steht das einzelne Kind, der einzelne Jugendliche mit seinen individuellen Bedürfnissen. Diese bestimmen das pädagogische Handeln in Bezug auf die Lerninhalte sowie die Lernatmosphäre (classroom -management). Ziel sonderpädagogischen Handelns ist es, die SuS zur Teilhabe an der schulischen Bildung mit der Option auf ein selbstbestimmtes Leben zu befähigen. Sonderpädagogik ist eine eigenständige Disziplin, die grundständig studiert wird und mit einem eigenen Referendariat abschließt.

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  Grundsatzbeschluss der Delegiertenversammlung vom 16.11.17 GemS

Gemeinschaftsschulen brauchen ein starkes Profil Die Delegiertenversammlung möge beschließen: Die Gemeinschaftsschule ist eine der beiden bedeutenden Säulen unseres allgemeinbildenden Schulsystems im Sekundarstufenbereich I. Sie steht gleichbedeutend neben dem Gymnasium.

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  Grundsatzbeschluss der Delegiertenversammlung vom 16.11.17 GS

Grundschule wertschätzen Die Delegiertenversammlung möge beschließen: Die schleswig-holsteinische Schullandschaft besteht im allgemeinbildenden Bereich aus den Grundschulen, den Gemeinschaftsschulen (mit und ohne Oberstufe) und den Gymnasien. Die Grundschule ist die wichtigste aller Schularten. In ihr wird die Grundlage für die gesamte Lernbiografie des Einzelnen gelegt. Ausgleichsmaßnahmen für die sozialen Unterschiede fordern die Grundschule bis an ihre Grenzen. Im Gegensatz zu den betreuenden Aufgaben, die ihr in den Anfängen des letzten Jahrhunderts zugeschrieben wurden, stehen heute hochprofessionelle Anforderungen und hochqualifizierte Aufgabenzuschreibungen und Fachanforderungen auf ihrem Programm. Schleswig-Holstein läuft Gefahr die Grundschule auf dem Weg in ein zukunftsorientiertes Schulsystem zu verlieren. Im Vergleich zu den anderen Schularten wird die Grundschule mit geringerer Wertschätzung auf Abstand gehalten.

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  Resolution der Delegiertenversammlung des VBE Schleswig-Holsteins

Motivation von Anfang an! Ende Oktober 2017 hat Bildungsministerin Karin Prien in einem Schreiben an die Grundschulen die Formulierungen des Koalitionsvertrages erläutert. Sie stellt u.a. fest, dass die Methode „Lesen durch Schreiben“ nicht mit dem Lehrplan zu vereinbaren sei. Dahinter steckt die Forderung, dass die Kinder von Anfang an richtig schreiben müssen. Frau Prien konkretisiert in ihrem Brief vom Oktober 2017, dass die Vereinfachte Schulausgangsschrift landesweit eingeführt werden soll. „Das Erlernen der verbundenen Schreibschrift soll verpflichtend sein. Mit Sorge sieht der VBE, dass mit diesen Absichten Prinzipien professionellen Handelns in den Grundschulen zu Grabe getragen werden: Die Methodenfreiheit der Lehrkräfte und das wissenschaftlich begründete Unterrichten.

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  Umfrage bei den Anwärtern /Anwärterinnen

In etlichen Gesprächen über die Ausbildung zur Lehrkraft haben wir vom „jungen VBE“ erfahren, dass es in der Ausbildung Beanspruchungen gibt, die als sehr belastend empfunden werden (und anscheinend nicht korrekt ablaufen). Wir haken nun nach und baten um Rückmeldung. Hier der aktuelle Stand dieser Umfrage: https://myvotingtool.de/stats/ZGEYWPGY Tippen Sie auf >mehr<

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  Manifest „Haltung zählt!“ gegen die Verrohung von Sprache und Umgangsformen Brutaler Umgangston - VBE SH warnt vor Spaltung der Gesellschaft

Der VBE SH macht sich das Manifest seines Schwesterverbands, des Bayrischen Lehrer- und Lehrerinnenvereins (BLLV) gegen die Verrohung der Sprache zu eigen und nimmt es in seine bildungs- und gesellschaftspolitische Arbeit sowohl nach innen wie auch nach außen auf. Der Landeshauptvorstand des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) SH, der am 9.11. in Nortorf tagt, hat sich dem Manifest angeschlossen. «Wir Lehrerinnen und Lehrer und viele Pädagogen beobachten mit größter Sorge, wie sich die Stimmung, die Kommunikation in den sozialen Netzwerken und die alltäglichen Umgangsformen in unserer Gesellschaft verändern», erklärt Rüdiger Gummert, Vorsitzender des VBE SH.

- Manifest [PDF]

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