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VBE formierte seinen Vorstand neu
Auf seiner Delegiertenversammlung am 30.Oktober 2003, die sich schwerpunktmäßig mit dem Recht aller Kinder auf bestmögliche Bildung und Erziehung und dem Anspruch aller Pädagogen auf hohe Professionalität und angemessene Arbeitsbedingungen beschäftigte, wählte sich der VBE in Neumünster einen neuen Vorstand.

Landesvorsitzender: Rüdiger Gummert, Rektor, Förderschule Schönkirchen
stellv. Landesvorsitzender, Jürgen Kaletsch, Rektor, Hauptschule Itzehoe
Schatzmeister: Wolfgang Lerch, Rektor Förderzentrum Altenholz
stellv. Schatzmeisterin: Anette Sanders, Lehrerin, Hauptschule Lütjenburg
Schriftführer: Rolf Firlus, Lehrer, Grundschule Kiel-Wellsee
Beisitzerin: Julia Runde, Lehrerin, Hauptschule Itzehoe

Der neue Landesvorstand soll noch durch weitere Mitglieder additiv ergänzt werden:
Personalrat: Anke Borstelmann, Lehrerin, Grundschule Kiel-Heidenberger Teich
Weitere Mitglieder werden noch bestimmt.

In seiner Rede bekräftigte R. Gummert, dass der VBE konsequent und verlässlich handeln will:
- für eine verlässliche Grundschule, die ihre Kinder umfangreich unterrichten kann und Lehrerstunden für Unterricht und zwar nur für Unterricht verwendet und anderes Personal für Betreuung mit im Hause hat. Wenn eine Lehrkraft mit 19,5 Stunden Deputat über Ergänzungszeiten auf 22 Stunden Arbeit mit den Kindern verpflichtet wird und 5 Stunden davon betreut, dann ist das nicht nur Ausbeutung und Missachtung der Teilzeitbeschäftigung, sondern auch ein ökonomisch unakzeptabler Einsatz kostbarer Lehrerstunden.
- für eine Hauptschule, die personell so ausgestattet ist, dass ein qualifizierter Abschluss das Ergebnis guten Hauptschulunterrichts sein kann und deren Personal den Schülerinnen und Schülern stark und mutig Perspektiven und Ziele für ein selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Leben aufzeigen kann.
- für eine Sonderschule, die mit ihren Lehrkräften den Schülerinnen und Schülern ? egal, ob in der Regelschule oder in der Sonderschule selbst ? qualifiziert Hilfe und Unterstützung im Bildungs- und Erziehungsprozess sein kann. Die Reduzierung auf Nachhilfeunterricht im Klassenverband führt die Sonderschule zwar an die Anfänge ihrer Entstehung zurück, ist aber keine Antwort auf die Anforderungen der Lebenswirklichkeit heute.
- für eine Lehreraus-, Fort- und Weiterbildung durch das IQSH, die sich an den objektiven und persönlichen Bedürfnissen der Lehrkräfte und der Schulen orientiert. Sich zu 99,9% als Dienstleister des Ministeriums, zu 0,1% als Dienstleister der Schulen und mit keinem Anteil als Dienstleister der Lehrkräfte zu verstehen, kann nur als Ausdruck eines politisch orientierten Veränderungswillen bewertet werden, den der VBE nicht hinnehmen kann.

Hauptthema dieses Tages war die europaweit geforderte und in Schleswig-Holstein schon vorbereitete Veränderung der Ausbildung zum Lehrer als Bachelor und Master. Wegen einer Erkrankung des Referenten Prof. Langewand aus Flensburg, sprang der Bundesvorsitzende des VBE Dr. Ludwig Eckinger ein und erläuterte in seiner Rede die Stellung des VBE zu dieser Ausbildung und wies auf die Chancen , aber auch Risiken dieser Veränderung hin. Insbesondere warnte er davor, dem Lehrermangel mit einer Entprofessionalisierung der Lehrkräfte zu begegnen: der Billiglehrer sei eine fatale Fehlinvestition.

Die Anträge, Reden und Vorträge werden in unseren Mitteilungen und demnächst auch auf dieser Seite veröffentlicht.

R. Gummert



                 

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