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Kindergeld nur noch bis 25 ? nachteilige Folgen für uns
Kindergeld nur noch bis 25 ? besonders nachteilige Folgen für öffentlichen Dienst

Die für den 01.01.2007 angekündigte Absenkung der Altersgrenze für die Gewährung von Kindergeld bzw. für die kindbedingten Freibeträge vom bisher 27. auf Vollendung des 25. Lebensjahres (zuzüglich Zeiten des Wehr- und Ersatzdienstes) ist Anlass, auf den bereits jetzt bestehenden Zusammenhang mit der Beihilfe hinzuweisen: Der Anspruch auf Kindergeld ist Voraussetzung für den besoldungsrechtlichen kinderbezogenen Anteil des Familienzuschlags und für die Beihilfeberechtigung der Kinder.
Dieses Junktim ist von besonderer Bedeutung bei Kindern, die bereits ein Studium an einer Fachhoch- oder Hochschule aufgenommen haben oder dies aufnehmen werden:
Studenten müssen sich zu Beginn des Studiums entscheiden, ob sie sich im Rahmen der gesetzlichen studentischen Krankenversicherung oder im Rahmen des Beihilfesystems absichern wollen. Diese Entscheidung ist für das gesamte Studium bindend und unwiderruflich. Studenten, die sich bereits für das Beihilfesystem entschieden haben, fallen daher mit Erreichen der Altersgrenze aus der Beihilfeberechtigung heraus und müssen sich dann ? da eine gesetzliche Versicherung wegen des Verzichts nicht in Betracht kommt ? zu 100 % privat versichern, sofern ihr Studium zu diesem Zeitpunkt noch nicht beendet ist..
Durch die Absenkung der Altersgrenze wird der Kreis der Betroffenen erheblich vergrößert, da vielen Studierenden ein Abschluss ihres Studiums vor Vollendung des 25. Lebensjahres wegen der unzulänglicher Studienbedingungen kaum möglich ist.
Zudem ist zu beachten, dass unter Umständen nicht nur der Beihilfeanspruch der nicht mehr berücksichtigungsfähigen Kinder wegfällt, sondern sich gegebenenfalls auch der eigene Beihilfesatz des Berechtigten selbst ändert. Dieser beträgt bei mindestens zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 % (statt 50 %).

Richard Thumerer


Die für den 01.01.2007 angekündigte Absenkung der Altersgrenze für die Gewährung von Kindergeld bzw. für die kindbedingten Freibeträge vom bisher 27. auf Vollendung des 25. Lebensjahres (zuzüglich Zeiten des Wehr- und Ersatzdienstes) ist Anlass, auf den bereits jetzt bestehenden Zusammenhang mit der Beihilfe hinzuweisen: Der Anspruch auf Kindergeld ist Voraussetzung für den besoldungsrechtlichen kinderbezogenen Anteil des Familienzuschlags und für die Beihilfeberechtigung der Kinder.
Dieses Junktim ist von besonderer Bedeutung bei Kindern, die bereits ein Studium an einer Fachhoch- oder Hochschule aufgenommen haben oder dies aufnehmen werden:
Studenten müssen sich zu Beginn des Studiums entscheiden, ob sie sich im Rahmen der gesetzlichen studentischen Krankenversicherung oder im Rahmen des Beihilfesystems absichern wollen. Diese Entscheidung ist für das gesamte Studium bindend und unwiderruflich. Studenten, die sich bereits für das Beihilfesystem entschieden haben, fallen daher mit Erreichen der Altersgrenze aus der Beihilfeberechtigung heraus und müssen sich dann ? da eine gesetzliche Versicherung wegen des Verzichts nicht in Betracht kommt ? zu 100 % privat versichern, sofern ihr Studium zu diesem Zeitpunkt noch nicht beendet ist..
Durch die Absenkung der Altersgrenze wird der Kreis der Betroffenen erheblich vergrößert, da vielen Studierenden ein Abschluss ihres Studiums vor Vollendung des 25. Lebensjahres wegen der unzulänglicher Studienbedingungen kaum möglich ist.
Zudem ist zu beachten, dass unter Umständen nicht nur der Beihilfeanspruch der nicht mehr berücksichtigungsfähigen Kinder wegfällt, sondern sich gegebenenfalls auch der eigene Beihilfesatz des Berechtigten selbst ändert. Dieser beträgt bei mindestens zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 % (statt 50 %).

Richard Thumerer




                 

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